AUSSICHTSPUNKTE VOM GIPFEL RAŠICA
Länge
7,5
Länge 7,5 km
Benötigte Zeit
03:00
Benötigte Zeit 03:00
Največja strmina vzpona[%]
10
Max. Steigung: 10 %
Max. Gefälle: 8 %
Max. durchschnittliche Steigung: 15 %
Länge der Steigungen über 5%: 2,80 km
Niedrigster Punkt der Strecke: 638 m
Höchster Punkt der Strecke: 383 m
Höhenunterschied: 475 m
Poraba kalorij
2939
Energieverbrauch für Männer: 2939 kJ (702 kcal)
Energieverbrauch für Frauen: 2412 kJ (576 kcal)
Schwierigkeitsgrad
Schwierigkeitsgrad: Mittlerer Schwierigkeitsgrad
Qualität der Wanderwege
Qualität der Wanderwege: Mischfahrbahn
Primerna obutev: Wanderschuhe
Kurze Beschreibung

Der Kreistour führt zum Gebiet von Rašica und Zgornje Dobeno, wo der großer und gut gesicherte Aussichtsturm auf dem Gipfel von Stane Kosec darstellt, von dem man bei klarem Wetter eine einmalige Aussicht auf die Julischen Alpen im Westen bis zum Bergland Posavsko hribovje im Osten und die Steiner Alpen im Norden über das Becken von Ljubljana bis hin zum Gipfel Snežnik im Süden hat.
Im Winter ist die Tour schön, wenn sich Pfade im Schnee bilden und im Frühling, wenn alles sprießt und Vogelgesang ertönt, im Sommer, wenn die Baumkronen angenehmen Schatten spenden und im Herbst, wenn Pilze und Kastanien im Wald gesammelt werden. Die Wege, die nach Rašica führen, sind niemals öde. Neben Wanderern ist Rašica auch für Mountainbiker ein beliebtes Ausflugsziel geworden, wobei man bei den schwindelerregenden Abfahrten ins Tal auf den Bergpfaden vorsichtig sein muss.
Der Abstieg über Reber zum Dorf Rašica ist zwar kurz, aber sehr steil. Er ist mit Stahlseilen gesichert. Bei schönem trockenem Wetter gibt es keine Schwierigkeiten. Ganz anders sieht es bei Schneefällen oder Eisregen aus. Ohne die entsprechende Wanderbekleidung (auch Steigeisen) und eine große Portion Vorsicht sollte man sich auf diesen Wegabschnitt nicht begeben, denn hier besteht große Rutschgefahr. In solchen Fällen ist es ratsam, einen bequemeren Waldweg nach Rašica zu nehmen.
An der Trasse gibt es einige Ferienbauernhöfe, wo wir Halt machen können und bei einheimischen Gerichten die schöne Aussicht genießen können.

Potek

Parkirišče ob pred vasjo Rašica – Vrh Staneta Kosca – Zgornje Dobeno – Rašica - parkirišče ob pred vasjo Rašica

In Richtung des Aussichtsturm
In Srednje Gameljne biegen wir auf die Straße in Richtung Rašica ab. Aus dem Wald angelangt, erkennen wir an der Ortstafel, dass wir im Dorf Rašica sind. Links oben zweigt sich ein Waldweg ab , an dem ein kleiner Parkplatz steht , wo wir unseren Drahtesel parken können und über den Waldweg an dem wir geparkt haben, unsere Tour fortsetzen. Nach einigen Minuten erblicken wir einen markierten Weg aus Srednje Gameljne , der sich dem Waldweg von links anschließt, etwas weiter werden wir zum Gehweg geleitet, der sofort steil wird und durch den Wald zur Lichtung aufsteigt, wo die Steigung etwas geringer und später wieder bis zur Schotterstraße aus dem Dorf Rašica, wo wir nach links abbiegen, ansteigt. Nach einem kürzeren Aufstieg kommen wir zur markierten Kreuzung und setzten unsere Wanderung scharf nach rechts über den gekennzeichneten Gehweg fort. Beim ersten Kahlschlag zweigt sich der Weg ab. Wir nehmen den Rechten, der Linke schließt sich etwas weiter aufwärts an eine Waldstraße an, die in Richtung Gipfel führt. Mit dem Aufstieg nähern wir uns den Felsrändern über dem Dorf Rašica und erblicken zwischen Bäumen unten schon die ersten Dorfgebäude. Bald kommen wir zum Baum, auf dem uns ein Pfeil und eine Aufschrift nach links zum Turm leiten . Der geradeaus führende Weg geht in Richtung Zgornje Dobeno. Ein bisschen Slalom zwischen den Felsen und schon sind wir auf dem Waldweg, wo wir nach rechts abbiegen. Nach einigen Metern erblicken links über uns den Alpenverein der Rašiška četa erblicken . Jetzt ist es an der Zeit, sich eine Pause und eine Stärkung auf den Bänken vor der Hütte oder im geräumigen Esszimmer, in dem sich ein großer Kamin befindet, zu genehmigen.

Aussichtsturm
Von der Hütte gehen wir auf einem breiten Weg, der uns nach einigen Schritten geradeaus an der Funkkontrollstation Rašica auf den 647 m hohen Gipfel Vrh Staneta Kosca führt, wo der Aussichtsturm und direkt neben ihm eine Gedenktafel für den Volkshelden Stane Kosec und ein trigonometrisches Zeichen stehen. Bei schönem Wetter ist der große und perfekt gesicherte 17 m hohe Aussichtsturm ein Muss. Er belohnt uns mit einer einzigartigen Aussicht auf die Steiner und Julischen Alpen , Posavsko hribovje, das Becken von Ljubljana und über Krim bis zum Gipfel Snežnik . Der ursprüngliche Turm wurde 1957 zum Andenken an die Gründung des Partisanenbataillons Kamniški bataljon gebaut, wovon auch eine an der Turmkonstruktion befestigte Erinnerungstafel zeugt.

Zgornje Dobeno
Vom Turm begeben wir uns über die markierte Waldstraße in Richtung Hütte Mengeška . Am Hang steigen wir zur Wegekreuzung hinab. Der rechte Weg führt nach Dobeno bzw. zur Mengeš Hütte , wir aber gehen geradeaus bergauf über einen Kammweg in Richtung des Gipfels Rašice, wo wir bei der nächsten Tafel rechts nach unten abbiegen . Wir folgen den Markierungen und gelangen nach einiger Zeit zu einer Schotterstraße. Hier biegen wir nach links ab und erblicken nach einem guten halben Kilometer an der linken Kurve eine Tafel, die den Weg auf die Rašica zeigt . Wir folgen der Tafel und gehen etwa 100 m bergauf, dann biegen wir beim Baum, auf dem zwei Pfeile stehen, nach links über die markierte Straße zur nächsten Wegkreuzung und Baummarkierungen ab , wo wir erneut nach links in Richtung Dobeno abbiegen und zum Waldrand gelangen. Dann überqueren wir die Wiese, gehen am Bauernhof vorbei zur Asphaltstraße durch Dobeno , von wo sich ein schöner Ausblick auf Domžale und das Bergland Posavsko hribovje eröffnet . In Dobeno gibt es zwei gute Gasthäuser, die den Besucher auf Spezialitäten aus der einheimischen Küche einladen. In diesem Fall biegen wir nach links über die Straße, die ins Tal führt, ansonsten nach rechts auf die Steigung über die Straße und bei der Richtungstafel wieder in den Wald, wo wir uns nach guten 20 Minuten dem Gipfel Vrh Staneta Kosca nähern und vor dem Anschluss an den Waldweg aus Rašica nach links auf den Waldweg abbiegen, von wo aus wir beim Kahlschlag unter der Alpenhütte über Reber nach Rašica kommen.

In Richtung Rašica
Der Weg über Reber ist steil und mit Stahlseilen gesichert . Bei trockenem Wetter gibt es beim Abstieg keine Schwierigkeiten. Ganz anders sieht es bei Schneefällen oder Eisregen aus. Ohne die entsprechende Wanderbekleidung (auch Steigeisen) und eine große Portion Vorsicht sollte man sich auf diesen Wegabschnitt nicht begeben, denn hier besteht große Rutschgefahr. In solchen Fällen ist es ratsam, einen bequemeren Waldweg nach Rašica zu nehmen. Mitten auf dem Weg stellt sich sogar der Teufel seine eigene Steinlehne auf . Wir steigen schnell in Richtung Rašica ab. Bei den zwei Wasserspeichern biegen wir nach rechts ab und sind schon im Dorf. Die Wandertour setzten wir auf einer Asphaltstraße bis zur Kreuzung bei der Kapelle und Kirche des Hl. Kreuzes fort. Hier biegen wir nach rechts ab und steigen zum Ausgangspunkt hinab. Rašica war das erste slowenische Dorf, das im Zweiten Weltkrieg von den Besatzungsmächten in Brand gesteckt wurde. An dieses tragische Ereignis erinnert ein Denkmal , das an der Straße nach Srednje Gameljne im südlichen Teil des Dorfes steht.

 

Rašica
Das Haufendorf liegt auf einem sonnigen Abhang des gleichnamigen Berges auf dem nördlichen Rand des Ljubljana Feldes 430 m über den Meeresspiegel. Der Ort wurde zum ersten Mal im Jahr 1260 erwähnt.
Rašica wurde 1941 von den Deutschen besetzt. Die Einwohner schlossen sich bald der nationalen Freiheitsbewegung (NOB) an. Bereits am 24. Juli 1941 wurde in den Wäldern von Rašica die Truppe Rašiška četa gegründet, die im Gebiet von Domžale, Kamnik und Kranj tätig war. Die Partisanenbewegung entwickelte sich so stark, dass am 17. August 1941 auf dem Gipfel von Rašica das Kamniški Bataillon gegründet wurde. Weil die Einwohner von Rašica den nationalen Befreiungskrieg unterstützten, brannten die Deutschen am 20. November 1941 das Dorf vollständig nieder und vertrieben die Einwohner nach Kroatien. Rašica war das erste Dorf, das von den deutschen Besatzungsmächten niedergebrannt wurde.
Das Dorf wurde nach dem Krieg erneuert, in den letzten Jahren wurden viele neue Häuser gebaut. Die meisten Einwohner arbeiten in Ljubljana, es gibt nur noch wenige Bauern. Der Ort Rašica und der Gipfel Rašica sind ein beliebtes Ausflugsziel der Bewohner von Ljubljana.

Das Denkmal zum Gedenken an dem Brand von Rašica
Das Denkmal zeugt von dem in Brand gesetzten Dorf während des Zweiten Weltkriegs und steht auf dem Hügel über der Straße, die aus Gameljne führt.

Gedenktafel für die vertriebenen Dorfbewohner
Zum Andenken an die Vertreibung der Dorfbewohner während des Zweiten Weltkriegs zeugt die auf dem Feuerwehrhaus in Rašica angebrachte Tafel.

Gedenktafel für den Volksheld Stane Kosec
Auf dem Gipfel von Rašica (Vrh Staneta Kosca) wurde am 21.9.1958 ein Denkmal zum Gedenken an den einheimischen Volkshelden Stane Kosec, dem ersten Kommandanten der Rašiška Truppe, aufgestellt.

Zgornje Dobeno
Dobeno oberhalb von Mengeš ist ein Ort mit ländlich-touristischem Charakter. Die Siedlung breitet sich aus und die ehemaligen Gelegenheitsbewohner von Ferienhäusern werden immer häufiger zur ständigen Einwohnern von Dobeno, wo heute schon über 100 Häuser stehen. Das Gebiet von Dobeno ist sehr hügelig, deshalb können die wenigen Bauern hier kaum Landwirtschaft betreiben. Die Gegend ist ein beliebtes Ausflugsziel von Wanderern, Radfahrern und Liebhabern von Landtourismus, der wegen seines breiten und sorgfältigen Angebots bekannt ist. Im Herbst und Frühling wird Dobeno besonders häufig besucht. Die Siedlung ist wegen ihrer unberührten Natur, sauberer Luft, schöner Ausblicke, vielen geregelten Gehwege und wegen des Turmes von Rašica sehr beliebt. Etwa auf der Hälfte der Strecke zum Gipfel kann man sauberes, mit Mineralien angereichertes Wasser trinken, das immer mehr und mehr in Kanistern mit nach Hause genommen wird. In Dobeno findet der Besucher Landtourismus und Gasthäuser, die ein reichhaltiges Angebot bieten.

Die Kirche des hl. Kreuzes in Rašica
Die Kirche des hl. Kreuzes wurde zum ersten Mal im Jahr 1526 erwähnt. Die ursprüngliche Kirche im gotischen Stil wurde im 17. und 18. Jahrhundert umgebaut und barockisiert. Im ersten Weltkrieg hat diese Kirche im Jahr 1917 für militärische Zwecke ihre zwei Glocken abgegeben, es blieb nur die mittlere 168 kg schwere Glocke aus dem Jahr 1778. Im Jahr 1924 bekam die Kirche zwei neue Kupferglocken. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche zusammen mit dem Dorf von den Deutschen niedergebrannt. Die Kirche war bis zur ersten Renovierung im Jahr 1969 eine Ruine, nur der Glockenturm blieb stehen. Die Glocken wurden von den Einwohnern des Dorfes Dobeno gerettet, die sie bis zur Renovierung aufbewahrten.
Die Kirche wurde endgültig im Jahr 1989 renoviert, was die Kupfertafel vor dem Eingang in die Kirche bezeugt.

Der Karst und die Höhlen auf Rašica
Auf dem Gebiet der Rašica finden wir zahlreiche Karsthöhlen. Hier sind 9 Höhlen registriert, sie sind aber für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Die Gesamtlänge der Höhlengänge beträgt auf Rašica 319 m und die Tiefe 110 m. Mit ihren Dimensionen sticht Brezno 1 beim Dovčar heraus, die auch die größte und tiefste Höhle in der Gemeinde ist. In den Höhlen von Rašica leben zahlreiche Tierarten, die sich an die dunkle Umgebung angepasst haben und fast ihr ganzes Leben lang in der Höhle leben (Höhlenspinne) oder Lebewesen, die in der Höhle nur zeitweise leben (Fledermäuse, Höhlen-Grashüpfer, Schnecken usw.).
Eine breites und interessantes Fachmaterial über die Karsthöhlenwelt in der Gemeinde Ljubljana, aus dem diese Information stammen, hat im Jahr 2009 der Verein für Höhlenforschung (Društvo za raziskovanje jam Ljubljana) herausgebracht, das im Jahr 2010 sein hundertjähriges Bestehen feierte.

Spuren aus der Vergangenheit
Die Gegend um Črnuče war schon in der Urzeit besiedelt. Es gab viele Siedlungen, die älteste - aus der jüngeren Steinzeit - kann man sich in der Höhle Zidanica ansehen, die auf Rebre über dem Dorf Rašica steht; unter dem Berg Gobnik stand eine Baustelle und auf dem Pass vermutlich ein Friedhof, was nach Expertenmeinung aus der älteren Eisenzeit stammen soll.

 

Die Alpenhütte der Rašiška Truppe
Es ist eine Bergraststätte kurz unter dem Gipfel von Rašica. Die Hütte wird vom Alpenverein Rašica verwaltet und ist an jeden Werktag außer montags und dienstags geöffnet. Es werden alkoholische und nichtalkoholische Getränke, Brezeln, Aufschnitt, Würste, Eintöpfe und verschiedene Süßspeisen angeboten. Es werden auch geführte Touren von den Bergführern auf Rašica organisiert, sehr interessant sind Wanderungen mit Fackeln. Diese Alpenhütte ist auch die einzige in Ljubljana.

Ausflugsbauernhof Pri Španu
Ein Ausflugsbauernhof im Zentrum des Dorfes Rašica, wo man gut und gesund essen kann, vor allem Gerichte, die es auf den städtischen Speisekarten nicht gibt. Im Angebot sind vor allem typisch slowenische Mittagessen, Ragouts, Sterzen, Spezialitäten aus der Hausschlachtung (in der Saison), hausbackenes Brot, Apfelstrudel, Potitzen, Krapfen usw. Es sind auch Kutschenfahrten möglich.

Dobenski hram
Der Dobenski hram ist ein neueres angenehmes Gasthaus in Zgornje Dobeno. Hier kann man verschiedene Feiern, Geburtstage, Jahrestage, Hochzeiten usw. feiern. Hier können Sie das deftige Mittag- oder zu Abendessen genießen oder sich einfach nur bei einem Kaffe im heimischen Ambient bzw. auf der Terrasse inmitten der wunderschönen Natur der Sonne hingeben, während das Tal vom Nebel umhüllt ist. Im Speisesaal gibt es auch eine ständige Bilderausstellung einer Künstlerin aus Dobeno. Ein äußerst abwechslungsreiches Angebot an Speisen und Getränken wird jeden noch so anspruchsvollen Gast überzeugen.

Landtourismus Blaž
In Dobeno hat der Landtourismus eine langjährige Tradition, so werden kulinarische Bedürfnisse bei jeder Gelegenheit zufriedengestellt. Man muss unbedingt die štruklje (Käsetaschen) probieren! Die große Terrasse im Freien biete eine schöne Aussicht auf Trzin und Ljubljana. Hier kommen auch Kinder auf ihre Rechnung, die im Freien auf Spielgeräten spielen oder sich Tiere auf dem Bauernhof ansehen können.

 

Das Bergradrennen auf Dobeno
Der Radverein Mengeš organisiert jedes Jahr ein Rennen auf Dobeno, das als Landesmeisterschaft gilt. Es wird in Mengeš gestartet, die Route ist 6 km lang und es sind 240 m Höhenunterschied zu absolvieren.

Der Feiertag von Dobena
Seit einiger Zeit erweckt der Fremdenverkehrsverein Dobeno den Dobeno Feiertag, auch Dobena-Nacht genannt, wieder zum Leben. Es ist kein „kommerzielles" Fest, sondern ein kulturell gefärbter Feiertag, der Menschen mit Kulturprogrammen und Ständen verbindet, auf denen die Hand- und Kunstwerke sowie verschiedene kulinarische Gerichte der dortigen Hausfrauen zu sehen sind.

 

Der Aussichtsturm
Der attraktivste Punkt unserer Tour ist zweifellos der 17 m hohe Aussichtsturm auf dem 647 m hohen Gipfel Vrh Staneta Kosca, von wo aus sich bei klarem Wetter eine wunderschöne Aussicht in alle Himmelsrichtungen bietet –von den Julischen Alpen im Westen bis zum Gebirgsland Posavsko hribovje im Osten und den Steiner Alpen im Norden bis zum Snežnik im Süden. Der Gipfel Rašica liegt gute 100 m höher als Ljubljana, doch auf dem Aussichtsturm bekommen wir das Gefühl dass der Höhenunterschied viel größer ist. Der ursprüngliche Turm wurde im Jahr 1957 zum Gedenken an die Truppe Kamniški bataljon gebaut. Vor kurzem wurde er renoviert und wackelt nicht mehr, wie der alte Turm.