DER HEUZOPF
Länge
37,0
Länge 37,0 km
Benötigte Zeit
02:30
Benötigte Zeit 02:30
Največja strmina vzpona[%]
16
Max. Steigung: 16 %
Max. Gefälle: 16 %
Max. durchschnittliche Steigung: 2 %
Länge der Steigungen über 5%: 0,80 km
Niedrigster Punkt der Strecke: 391 m
Höchster Punkt der Strecke: 279 m
Höhenunterschied: 250 m
Poraba kalorij
5087
Energieverbrauch für Männer: 5087 kJ (1215 kcal)
Energieverbrauch für Frauen: 4145 kJ (990 kcal)
Schwierigkeitsgrad
Schwierigkeitsgrad: Mittlerer Schwierigkeitsgrad
Qualität der Wanderwege
Qualität der Wanderwege: Mischfahrbahn
Fahrradtyp: Trekking-Bike
Kurze Beschreibung

Die Radtour verläuft hauptsächlich auf flachem Terrain, auf Nebenstraßen am südlichen Rand der Ebene der Kamniška Bistrica mit dem Fluss Kamniška Bistrica und einem verzweigten Netzwerk an Wasserkanälen. Die Getreidefelder erinnern uns an die reiche Strohhut-Tradition dieser Gegend. Die Auffahrt zum Aussichtspunkt Holmec wird mit einer wunderschönen Aussicht belohnt.

Verlauf

Domžale – Podrečje – Češenik – Turnše – Radomlje – Hudo – Volčji Potok – Radomlje – Homec – Mengeš – Rodica – Študa – Šentpavel – Dragomelj – Pšata – Bišče – Mala Loka – Domžale

Schnell raus aus Domžale
Unseren Strohzopf beginnen wir auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums Mercator neben dem Sportpark Domžale z flechten. Inmitten des Parkplatzes steht ein hoher Fabrikschornstein aus Ziegeln . Was er wohl hier macht? Er erinnert an eine der zehn Strohfabriken in Domžale. Vom Parkplatz starten wir in Richtung Osten über den Fluss Kamniška Bistrica. Den Berg Šumberk, den Tivolipark von Domžale, umrunden wir auf der südöstlichen Seite unter den Baumkronen. Auf der Hauptstraße fahren wir auf einen Radweg , vorbei an einem Denkmal und über die Brücke über den Fluss Rača bis nach Podrečje, wo der Radweg leider endet . Die Zahlen auf dem Schild bezeichnen die Radtouren. Die Tour „Der Strohzopf" hat die Nummer 1, ansonsten ist sie nicht speziell markiert. Leere Heuharfen in Podrečje erinnern uns an vergangene Zeiten . In unserer Fahrtrichtung steht die Kirche des hl. Martin in Dob , zu unserer Linken können wir die Steiner Alpen bewundern .

Zwei Schlösser
Wir überqueren vorsichtig die breite verkehrsreiche Straße, die nach Količevo führt, und schon sind wir in Dob. Die Ortschaft bekam ihren Namen nach den Überflutungs-Eichenwäldern in der Tiefebene, ähnlich wie die Nachbarortschaft Želodnik. Heute sind von vier Wäldern nur noch einzelne Bäume übrig. Die alten Häuser in Dob lassen unsere Gedanken in das einstige Dorfleben schweifen . Die Vorfahrtsstraße führt nach Krtina, wir fahren allerdings geradeaus weiter und biegen beim Hydranten nach links ab . Die Hauptstraße in Richtung Trojane überqueren wir sehr vorsichtig. Wir radeln über ein Feld bis zum Schloss Češenik, das die Einheimischen Čemšenik nennen , . Das Schloss wird von Pflanzen und mächtigen Bäumen umgeben, die vom einst reichen Schlosspark übriggeblieben sind, sodass wir es anfangs gar nicht bemerken. Wie es wohl zu Zeiten aussah, als darin feine Schlossdamen herumspazierten? Und schon sind wir in Turnše . Am Ende der Ortschaft steht einsam das Schloss Črnelo, aber ohne Turm . Wer weiß, vielleicht gab es einst einen. Neben dem Schloss steht eine renovierte Kapelle und im Park dahinter ein schön gepflegter Fischteich .

Wo man gerne mahlte
Wir gelangen bald nach Radomlje, wo man einst gerne gemahlen und Zöpfe aus Stroh geflochten hat. Beim Kreisverkehr können wir im Gasthaus Šporn unseren Durst löschen. Die Königsmühle (Kraljev mlin) mahlt noch immer, nur das die Mühlsteine nicht mehr vom Wasser angetrieben werden. Die Mühlsteine im Kreisverkehr erinnern an vergangene Zeiten. Vor dem Kreisverkehr steht ein alter Bauernhof mit der Jahreszahl 1885 am Portal . Ein wenig vorne steht das alte, jedoch schön erneuerte Bauernhaus, in dem sich das Slowenische Haus befindet . Der Restaurator und Hersteller von Bio-Möbeln stellt dort eine interessante Sammlung aus , . Bei der Kirche der hl. Marjeta steht eine mächtige Linde, deren Stamm einen Durchmesser von etwa 5 m hat . Wenn wir sie uns von Nahem ansehen, bemerken wir, dass sie aus mehreren ineinander verwachsenen Lindenbäumen besteht. Wir fahren weiter in Richtung des Ortes Hudo. Man weiß nicht genau, wann der Ort seinen Namen bekam, aber wahrscheinlich muss es damals wirklich „hudo" (zu Deutsch: schlimm) gewesen sein. Die gepflegten Gärten um die Häuser zeugen vom Einfluss des Arboretums in Volčji Potok.

In Richtung Volčji Potok
Wie träumerisch die Gegend ist, durch die wir fahren . Interessant ist das Gasthaus und die Galerie Repanšek zu unserer Linken . Geradeaus führt die Straße in die Siedlung Rudnik , wir biegen jedoch nach links zum Golfplatz Arboretum ab, das inmitten eines hügeligen Waldgebiets liegt . Wir fahren am Arboretum entlang hinab zur Siedlung Volčji Potok . Der Ort soll seinen Namen nach den Wölfen (volk) bekommen haben, die in den umliegenden Wäldern gelebt haben sollen. Für die Besichtigung des Arboretums benötigt man einige Stunden. Wir fahren in Richtung Radomlje auf einer ziemlich verkehrsreichen Straße, wo unsere Geschwindigkeit von Bremsschwellen beschränkt wird. An der Straße gibt es mehrere Gelegenheiten, um wieder zu Kräften zu kommen , . Beim Kreisverkehr in Radomlje biegen wir nach rechts ab, überqueren den Fluss Kamniška Bistrica und schon sind wir in Homec.

Auffahrt zum Aussichtspunkt Homec
In der Ferne sehen wir bereits den Kirchturm auf dem Berg Homec, der über die Baumkronen emporragt . Vor der Kurve steht eine ungewöhnliche Kapelle in Pyramidenform . Wir fahren entlang des südlichen Randes von Homec – einem Auslieger auf dem Mengeš-Feld. Bei der Kapelle biegen wir scharf nach rechts ab, vorbei an einem Brunnen . Wir „filtrieren" unsere Lungen und strecken unsere Beine aus, da die Gotteswege ziemlich steil sind.... Während wir in niedrigere Gänge schalten, lauschen wir dem Brummen der Bienen aus dem nahegelegenen Bienenstock. Auf dem ersten Plateau steht eine Kapelle und links die Villa Pirnat , ein Werk des Meisters Jože Plečnik. Es sind nur noch wenige Kurven bis zur Kirche der hl. Maria . Vom bewaldeten Gipfel haben wir einen schönen Ausblick auf die Steiner Alpen und das Becken von Ljubljana im Süden . Danach fahren wir denselben Weg zurück zum Mengeš-Feld.

Über das Mengeš-Feld
Bei der Ampel lockt das alte Gasthaus Repanšek . Beim ungesichertem Bahnübergang biegen wir nach rechts auf eine schlechte Schotterstraße ab. Besonders vorsichtig müssen wir bei der Überquerung der Hauptstraße Mengeš-Kamnik sein. Am besten ist es, wenn wir dieses Manöver zu Fuß ausführen. Die Trasse führt zwischen Getreidefeldern , die in der Vergangenheit die Entwicklung des Strohhut-Handwerkes ermöglichten. Das flechten von Zöpfen aus Stroh war in den vergangenen Jahrhunderten in dieser Gegend ein bedeutendes Gewerbe. Es gab den Menschen Brot, verband sie und bot ihnen die Möglichkeit zum geselligen Beisammensein.
Während die Gedanken noch den Zopf flechten, ist das Fahrrad schon in Mengeš. Wir überqueren den Kanal Pšata, der zur Entlastung bei Hochwasser errichtet wurde. Bei der Kapelle hinter der Brücke biegen wir nach links ab und fahren am Kanal entlang. Bei der nächsten Brücke fahren wir geradeaus über die Straße, wo die Fahrt für KFZ verboten ist . Durch die Stadt geht es geradeaus weiter, wir müssen jedoch an den Kreuzungen vorsichtig sein! Am Ende von Mengeš geht die Asphaltstraße in einen gut gepflegten Schotter-Radweg über . Um die Umfahrungsstraße leichter zu überqueren, wurde hier eine Ampel angebracht. Wir wünschen uns noch mehr solcher Überraschungen. Vorbei an der Pestsäule kommen wir zur alten Lindenallee , wo es nie an Spaziergängern und Radfahrern mangelt. Durch die Allee kommen wir zur Kirche des hl. Hermagoras und Fortunatus , die zu den prächtigsten Denkmälern der Barockkunst in Slowenien gehört. Von der Kirche zur Bahnstation Rodica führt eine jüngere Lindenallee.

Schon wieder in Domžale
Den nördlichen Teil des Zopfes haben wir schon geflochten, nun ist der südliche an der Reihe. Wir überqueren vorsichtig die Umfahrungsstraße in Domžale. Bei der Überquerung der südlichen Einfallstraße in Domžale bemerken wir zu unserer Linken das Kulturheim Franc Bernik , eines der schönsten Jugendstil Gebäude in Slowenien, das im Jahr 1910 gebaut wurde. Am Feuerwehrhaus vorbei fahren wir in eine Einbahnstraße, deswegen müssen wir vorsichtig sein. Auf dem Hügel erblicken wir die Kirche Mariä Himmelfahrt . Wir überqueren die Bahnstrecke und gelangen zum Hofgut Menačenko bzw. Museumshaus . In Študa, das heute ein Teil von Domžale ist, steht an der Kreuzung eines der ältesten Häuser in Domžale – das Markus-Haus . Das Haus ist aus Holz gebaut , mit kleinen Fenster, die mit eisernen Fenstergittern geschützt sind . Am Feuerwehrhaus und Sägewerk vorbei, biegen am Ende von Študa auf eine für Radfahrer gedachte Schotterstraße ab.

Auf der Ebene von Domžale
Entlang der Straße begleiten uns die Überreste der einst mächtigen Eichenwälder. In Šentpavel begrüßt uns die Kirche des hl. Paul und am Anfang von Dragomlje eine Kapelle und mächtige Weiden . Inmitten der Siedlung biegen wir nach links ab, zwischen zwei verfallenden, alten Häusern auf eine schmalere Straße . Die Autobahn überqueren wir in Pšata. Beim Radeln durch diese Dörfer vergessen wir leicht, dass wir uns nur einige Kilometer von Ljubljana weg befinden. Die ländliche Gegend hat sich zwar schon beträchtlich verändert, trotzdem spürt man noch auf jedem Schritt die rurale Vergangenheit dieser Region. Beim kleinen Kreisverkehr in Bišče biegen wir in Richtung Mala Loka ab . In der Dorfmitte sehen wir zu unserer Linken eine Reihe von gelben Gebäuden mit einer Kapelle in der Mitte – das Kloster der Schwestern des hl. Kreuzes . Von Mala Loka fahren wir entlang des Flusses Mlinščica bis zur Autobahnüberführung, wo wir unsere Tour auf dem Rad- und Wanderweg Zelena os (zu Deutsch: die grüne Achse) an der Kamniška Bistrica entlang fortsetzen. Beim Kreuzweg biegen wir nach links ab , fahren durch den Sportpark und kommen wieder zum Ausgangspunkt. Der Zopf ist geflochten, die Strohhut-Tradition lebt weiter.

 

Das Schloss Češenik
Das Schloss Češenik gehört zu den ältesten Schlössern in Slowenien. Am Portal ist die Jahreszahl 1612 eingemeißelt. Das Schloss hat einen rechteckigen Grundriss, in der Mitte befindet sich ein Arkadenhof . An den Ecken wurden Turme errichtet . Das Schloss wird von einem Park mit einem Barock-Gartenpavillon umgeben .

Das Schloss Črnelo
Das Schloss Črnelo bekam seine heutige Gestalt Mitte des 18. Jahrhunders. Bereits im 14. Jh. soll am Fuß des Hribar Berges hinter dem Dorf ein stark bewehrtes Schloss gestanden haben. Das Viertraktgebäude hat einen großen Arkadenhof. Im Park hinter dem Schloss liegt ein erneuerter Fischteich, wo auch Schwäne zu sehen sind .

Das Arboretum Volčji Potok
Der kleine Park vor dem Schlosskomplex Volčji potok hat sich in einhundert Jahren zum größten Arboretum in Slowenien entwickelt. (Das Wort Arboretum steht für eine Sammlung von Bäumen und Büschen.) Auf ca. 80 ha gedeihen mehr als 3500 unterschiedliche Pflanzenarten. Im Arboretum finden das ganze Jahr durch Veranstaltungen statt. Am schönsten ist es im Frühling, wenn etwa zwei Millionen Tulpen blühen .

Die Kirche in Homec
In den Jahren 1722 bis 1728 wurde an der Stelle der alten Kapelle eine neue Barock-Kirche erbaut. Der Bau wurde dem berühmten Meister Gregor Maček anvertraut. Über dem Hauptteil der Kirche erhebt sich eine prächtige 17 m hohe Kuppel . Während der Türkeneinfälle stand auf Homec ein stark befestigtes Lager. Der Glockenturm, der selbständig neben der Kirche steht, diente damals als Verteidigungsturm , . Die Kirche wurde im Jahr 1895 stark von einem Erdbeben betroffen. Als sie den Kirchturm renovierten, erhielt er statt des Barock-Zwiebeldaches eine scharfe Spitze, die noch heute aus dem Wald auf dem Homec ragt .

Kirche des hl. Hermagoras und Fortunatus
Die Kirche war einst eine Schlosskirche, die neben dem Grobelj Herrenhaus stand. Heute beherbergt das Herrenhaus die Abteilung für Zootechnik der Biotechnischen Fakultät Ljubljana . In den Jahren 1759-1761 bemalte die Kirche Franc Jelovšek aus Mengeš, der zu einem der bedeutendsten slowenischen Freskenmaler gehört. Die Fresken sind so gestaltet, dass es scheint, als ob das Gebäude sich zum Himmel öffnet. Die Kirche ist auch wegen ihrer Akustik berühmt. Über dem Altar ist auch ein Strohhut abgebildet.

Die Kirche der Mariä Himmelfahrt in Domžale
Bis zum 19. Jh. war die Kirche von einem Lagerwall umgeben. Mit der Entwicklung des Strohhutgewerbes Ende des 19. Jh. stieg die Bewohneranzahl rasch an und Domžale benötigte eine größere Kirche. Der Lagerwall wurde abgerissen und die Kirche verlängert, sodass sie die Form eines Kreuzes erhielt . Der Innenraum ist mit Fresken von Slavko Pengov dekoriert, der Chor ist das Werk von Plečnik.

Das Gehöft Menačenkova domačija in Domžale
Das Gehöft Menačenkova domačija ist ein authentisches Beispiel eines alten Bauernhauses und des Lebens einer Bauern- und Handwerkerfamilie. Das Haus wurde um die Wende zum 20. Jh. als Wohngebäude und Werkstatt für die Schneiderfamilie Ahčin gebaut. Es handelt sich um ein Eckenhaus, wo einander an der Ecke der Wohn- und Werkstattbereich berühren . Heute ist es ein Museum, ausgestattet mit Antiquitäten und alten Möbeln .

Das Kloster der Schwestern des hl. Kreuzes in Mala Loka
Früher stand an dieser Stelle das Herrenhaus Rudež. Im Jahr 1918 kauften es die Schwestern des Heiligen Kreuzes und gestalteten es in ein Kloster um. Bereits im Jahr 1920 wurde ein kleines Hauskraftwerk aufgestellt, das von einem Mühlenrad am Fluss Mlinščica angetrieben wurde. Im Jahr 1932 wurde das Gebäude umgebaut und eine Kapelle hinzugefügt .

 

Hotel und Restaurant Pri Špornu, Radomlje
Im Restaurant werden Gerichte angeboten, die den modernen kulinarischen Trends folgen und immer im Einklang mit der Jahreszeit und der Saisonernte sind.

Gasthaus Juvan, Domžale (1 km)
Beim Juvan bekommt jeder etwas nach seinem Geschmack. Die Auswahl ist reichhaltig, die Bedienung ist sehr hilfreich. Die Gerichte werden schnell zubereitet, die Portionen sind genau richtig groß.

 

Das Aufblühen und der Niedergang des Strohhutgewerbes in der Umgebung von Domžale
Das Strohhutgewerbe entwickelte sich anfangs in Ihan, wohin es wohl aus Florenz gebracht wurde. Seit 1820 breitete es sich auf ein immer größer werdendes Gebiet aus. Es wurden weiße und schwarze, grob geflochtene Strohhüte für das einfache Bauernvolk hergestellt. Die Hüte wurden auch in Tirol und in Deutschland verkauft. Wenn im Herbst die Arbeiten auf dem Feld zu Ende gingen, saß man von morgens bis abends beim Flechten. Bis in den Frühling hinein flocht man Zöpfe und Strohhüte. Jeden Abend versammelte man sich in einem anderen Haus. Mit der Zeit hat sich das Strohhutgewerbe allmählich ausgebreitet und das Angebot erweitert. Einige Zopfflechter haben gleichzeitig bis zu 21 Strohhalme verwendet und kannten sogar bis zu 120 Muster. In den 60er Jahren des 19. Jh. wurden in der Region von Domžale Maschinen eingeführt und Strohhutfabriken gegründet. Die „Zöpfer" gingen von Haus zu Haus und kauften die von den Bauern geflochtenen Zöpfe aus Stroh ab. Die Strohhutindustrie ermöglichte eine schnelle wirtschaftliche Entwicklung von Domžale. In der zweiten Hälfte des 20. Jh. begann das Gewerbe langsam zu verschwinden. Das Strohhutmuseum in Domžale erinnert noch heute daran. Das Wappen von Domžale ziert ein Zopf aus Stroh.

 

Das Kulturheim Franc Bernik in Domžale sorgt für ein reichhaltiges Veranstaltungs- und Ausstellungsprogramm. Nähere Informationen erhalten Sie unter: http://www.kd-domzale.si/.

Im Arboretum Volčji Potok werden das ganze Jahr durch unterschiedliche thematische Ausstellungen organisiert; von arboretischen bis zu pflanzlichen und tierischen. Zudem werden unterschiedliche Veranstaltungen für alle Altersgruppen organisiert. Das Programm können sie unter http://www.arboretum-vp.si/ einsehen.

Die Schotterabschnitte zwischen Homec und Mengeš sind in einem sehr schlechten Zustand. Achten Sie darauf, dass Sie die Bahnstrecken unter dem richtigen Winkel überqueren. Die Tour beinhaltet einige Überquerungen von sehr verkehrsreichen Straßen, deswegen ist Vorsicht geboten.