DER STROHHUT AUS DOMŽALE
Länge
49,4
Länge 49,4 km
Benötigte Zeit
04:00
Benötigte Zeit 04:00
Največja strmina vzpona[%]
16
Max. Steigung: 16 %
Max. Gefälle: 31 %
Max. durchschnittliche Steigung: 5 %
Länge der Steigungen über 5%: 6,10 km
Niedrigster Punkt der Strecke: 588 m
Höchster Punkt der Strecke: 278 m
Höhenunterschied: 882 m
Poraba kalorij
8139
Energieverbrauch für Männer: 8139 kJ (1944 kcal)
Energieverbrauch für Frauen: 6632 kJ (1584 kcal)
Schwierigkeitsgrad
Schwierigkeitsgrad: Sehr anspruchsvoll
Qualität der Wanderwege
Qualität der Wanderwege: Mischfahrbahn
Fahrradtyp: Trekking-Bike
Kurze Beschreibung

Die abwechslungsreiche Radtour führt uns auf die Nord- und Südhänge der Ebene der Kamniška bistrica.
Auf dem Gebiet von Moravče bietet die abwechslungsreiche Landschaft viel Fahrspaß.
An der Trasse finden wir ein großes Angebot am kulturellen und natürlichen Erbe. Auch die Fans von kulinarischen Köstlichkeiten werden diese Tour besonders genießen.

Verlauf

Domžale – Mengeš – Homec – Radomlje – Rova - Žiče - Rafolče - Brdo - Lukovica - Videm - Krašce - Spodnji Tuštanj - Vrhpolje - Sp. in Zg. Javoršica – Vinje – Goropeče – Ihan – Bišče – Mala Loka – Domžale

Die Blüte von Domžale
Wir starten unsere Tour im Sportpark von Domžale , wo genug Parkplätze zur Verfügung stehen. Wir starten in die entgegengesetzte Richtung von der Ampel. Das erste Etappenziel ist das Gasthaus Menačkova domačija – das auch ein Museumshaus ist . Sobald wir die Eisenbahn überquert haben, können wir auf der rechten Seite auf dem Hügel die Kirche der Mariä Himmelfahrt mit einer Kapelle sehen , . Etwas weiter stehen das Feuerwehrhaus und eine mächtige Linde. Auf der rechten Seite steht das Kulturzentrum France Bernik , eines der schönsten Gebäude im Sezessionsstil in Slowenien. Vorsichtig überqueren wir die Einfall- und Umgehungsstraße von Domžale. Am Bahnhof Rodica beginnt eine kleine Lindenallee, die zur Kirche des hl. Hermagoras und Fortunatus führt. Die Kirche ist eines der schönsten Denkmäler der Barockkunst in Slowenien. Von der Kirche fahren wir weiter durch die mächtige Lindenallee und werfen noch einen Blick auf Mengeš .

Über das Feld nach Mengeš
Wir fahren auf einer gepflegten Schotterstraße am Pestzeichen vorbei bis zur Ampel, wo wir die Umgehungsstraße überqueren , was ein lobenswertes und beispielhaftes Handeln ist. Durch Mengeš fahren wir auf Seitenstraßen zum Kanal Pšata, der als Entlastungskanal bei Hochwasser gebaut wurde. Die meiste Zeit ist das künstliche Flussbett trocken. Die nächste Straße ist eine Sackgasse , darum ist sie für Autos nicht passierbar . Wir überqueren die Straße und fahren am Kanal entlang. Am Rand von Mengeš beginnt eine schlechte Asphaltstraße, die sich später in eine schlechte Schotterstraße verwandelt. Beim Überqueren der Hauptstraße müssen wir sehr vorsichtig sein. Am besten ist es, wenn wir das Fahrrad schieben. Wir überfahren noch einen noch schlechteren Schotterstraßenabschnitt und schon sind wir am ungesicherten Bahnübergang in Homec . Bei der Ampel steht, wie gerufen, das alte Gasthaus Repanšek, also können wir uns dort den Staub aus dem Mund spülen.

Aufstieg zum Aussichtspunkt Homec
An der Kapelle und dem Brunnen vorbei beginnen wir die Wallfahrt . Wallfahrten sind steil, Buße muss sein. An der ersten Hochebene steht eine Kapelle , und links die Villa von Pirnatova , das Werk des berühmten slowenischen Architekten Plečnik. Bis zur Kirche müssen wir nur noch ein paar Kurven durchfahren. Vom bewaldeten Gipfel ist eine schöne Aussicht auf die Steiner Alpen und das Becken von Ljubljana . Auf demselben Weg fahren wir bergab zurück nach Homec, wo wir unsere Tour an der pyramidenförmigen Kapelle vorbei und über die Kamniška Bistrica fortsetzen und schon sind wir in Radomlje.

Wo man gerne mahlt
Am Kreisverkehr steht eine noch aktive Mühle, die „Königsmühle" genannt wurde , und das Gasthaus Pri Špornu das uns zu einem Getränk einlädt. Im renovierten alten Bauernhaus ist die Slovenska hiša (auf Deutsch: Das Slowenische Haus) . Der Restaurator und Hersteller von Bio-Möbeln hat im Haus eine interessante Sammlung, die unserer Aufmerksamkeit wert ist . Bei der Kirche der hl. Marjeta steht eine mächtige Linde, die einen Durchmesser von 5 m hat . Im Dorf Rova ist auf einer Betrachtungsposition die Kirche der hl. Katarina , die angeblich auch aus Ljubljana zu sehen ist. Am Ende des Dorfes Rova begrüßt uns das Gasthaus Pirc .

Bergauf, bergab in Richtung Lukovica
Wie angenehm Radfahren im Schutz der Baumkronen ist, auch wenn die Straße ansteigt. Auf dem Aussichtsplateau vor Žiče steht eine Kapelle . Durch die abwechslungsreiche Landschaft fahren wir bergauf zum Dorf Rafolče . In der Regel folgt jedem Aufstieg ein Abstieg, doch hier geht es noch mal bergauf nach Brdo pri Lukovici, was eigentlich gegen die Regel ist. Der Abstieg folgt später! Wir radeln durch die Kastanienallee , am Teich und am Park vorbei, bis zum Schutzwall des Schlosses Brdo . Unser Blick reicht über das Tal bis zum Bergland Posavsko hribovje , auf das wir bald hochfahren werden. Am Schutzwall entlang fahren wir zur Barockkirche der hl. Maria . Etwas weiter ist auf der rechten Seite steht das Gehöft vom France Marolt, einem slowenischen Komponisten, und auf der linken Seite das slowenische Bienenzuchtzentrum . Dort können wir uns ein bisschen erholen, Souvenirs kaufen und Manches über die Bienenzucht erfahren. Es gibt so viele Sehenswürdigkeiten auf einem so kleinen Raum. Wir fahren nun steil bergab nach Lukovica. Vor dem Markt steht das alte Gasthaus Bevk . Der im Zentrum gelegene Marktplatz zeigt die Bedeutung des Ortes, die einst ein Beliebter Ort für Fuhrmänner war. (Ein „Fuhrmann" war der „Chauffeur" der Pferdekutsche.) Am Marktplatz steht das Gasthaus Furman , wo man das Bier Rokovnjač (zu Deutsch: Wegelagerer) bestellen kann. Wir überqueren die Autobahn und verabschieden uns von Lukovica und den Wegelagerern.

Durch das gewellte Tal
In Spodnje Prapreče steht in der Mitte des Abhangs eine gotische Kirche des hl. Luka . An Videm pri Lukovici und Spodnje Koseze vorbei , fahren wir langsam hinauf auf den Sattel und von dort aus geht der Fahrradspaß weiter auf der Nordseite des Tals Moravška dolina. Während der Fahrt genießen wir die wunderschöne Aussicht auf das Bergland Posavsko hribovje . Bei Krašče fahren wir in das Tal hinunter und überqueren beim alten Gasthaus Frfrau die Hauptstraße .

Das Schloss Tuštanj
In Krašče ist beim Feuerhaus der Anfang des Wasser-Lehrwegs Rača. Durch das >Tal des Flusses Rača steigen wir zum Spodnji Tuštanj auf .Zuerst schauen wir uns an, wo die Bauern von Tuštanj lebten und dann noch das Heim der Schlossherren . Der Besitzer des Schlosses wird uns gerne einen Teil des Schlosses mit einer hervorragenden Museumssammlung zeigen. Die Besichtigung dauert etwa eine halbe Stunde. Wir hören auch die Geschichte an, die erzählt, wie das Schloss den Besitz der slowenischen Familie Pirnat gekommen ist, welcher die Burg noch heute gehört. Vor dem Schloss stehen eine mächtige Platane und die schön bemalte Schlosskapelle .
Vom Schloss fahren wir auf derselben Straße zurück, auf der wir gekommen sind und dann geht die Fahrt durch die abwechslungsreiche Landschaft bis nach Vrhpolje bei Moravče weiter. An der Schule und am Feuerwehrhaus vorbei, kommen wir zum alten Gehöft Pečar und die Kirche des hl. Peter in Paul . Wir biegen dann nach links in Richtung Spodnja Javoršica ab .

Auf das Bergland Posavsko hribovje
Der Aufstieg, der am Anfang sehr steil ist, führt später durch den Wald. Unter der Heuharfe am Ende von Sp. Javoršica hat der Sammler Miro viele Antiquitäten gesammelt . Er wird sie Ihnen gern zeigen . Außerdem tut nach einer solchen Steigung eine Pause gut. Wir setzen unsere Fahrt in Richtung Zgornja Javoršica fort. Je höher wir steigen, umso schöner ist die Aussicht . Die letzte Steigung vor dem Plateau verdient Respekt. Am Gipfel genießen wir einen unvergesslichen Panoramablick, einen einmaligen Blick auf Domžale , auf das Tal Moravška dolina und die Steiner Alpen . Ein leichter Abstieg und schon erreichen wir die Kapelle auf dem Konfin . Nach rechts führ der Weg zur Sveta Trojica (zu Deutsch: die Heilige Dreieinigkeit), wir fahren aber geradeaus, steil bergab auf einer Schotterstraße.

Zu den Aussichts-Abhängen des Tals Dolska dolina
Der Abstieg ist ziemlich steil, deswegen müssen wir sehr vorsichtlich sein. Wenn wir aus dem Wald kommen, eröffnet sich ein neuer Blick auf die Abhänge des Tals Dolska dolina . Durch Osredek fahren wir auf einer steilen Straße bis zum Obst-Bauernhof Vode. Wir fahren noch über zwei Serpentinen und sind schon im Dorf Vinje . Am Ende des Dorfes steht eine Obst-Dörrkammer . Wir fahren auf einer steilen Aussichtsstraße weiter. Zwischen den Häusern biegen wir nach rechts ab auf einen Feldweg, überqueren den Hof, fahren an der Heuharfe vorbei und biegen dann nach rechts auf die Schotterstraße zur Aussichtsserpentine ab, von der es eine schöne Aussicht auf das umliegende Bergland Posavsko hribovje mit höchsten Gipfeln Murovica und Cicelj gibt . Dann fahren wir bergauf zum Bio-Bauernhof Goropeče . Bei der Kapelle können wir uns für einen Spaziergang zur Kirche des hl. Nikolaus entscheiden, die etwa 200 Meter von uns entfernt ist. Danach fahren wir bergab durch den Wald in Richtung Ihan.

Am Fluss Mlinščica
An der Kirche des hl. Georg vorbei, erreichen wir das Zentrum von Ihan. Unter den mächtigen Kastanienbäumen bei der Kapelle befindet sich eine Tafel mit einer übersichtlichen Karte der Umgebung . Bisher gab es nicht viel Verkehr, darum ist Vorsicht geboten. Wir fahren an der Ihaner Farm vorbei . In Selo pri Ihanu biegen wir nach rechts ab , überqueren den Fluss Kamniška Bistrica und sind schon in Bišče. In der Mitte der Mala Loka steht ein Schwesternkloster des heiligen Kreuzes mit einer Kapelle . Wir radeln an den Überresten der Eichenwälder des Flachlandes vorbei am Fluss Mlinščica entlang. Bei der Autobahnüberführung beginnt Zelena os (auf Deutsch: die grüne Achse) – ein Rad- und Wanderweg entlang des Flusses Kamniška Bistrica . Der idyllische Weg am Wasser endet viel zu schnell . Am Scheideweg biegen wir nach links auf einen Weg ab , der uns an Tennisplätzen vorbei zurück zum Sportpark bringt.

 

Das Gehöft Menačenkova domačija in Domžale
Das Gehöft Menačenkova domačija ist ein authentisches Beispiel eines alten Bauernhauses und des Lebens einer Bauern- und Handwerkerfamilie. Das Haus wurde an der Wende des 19. in das 20. Jahrhundert als Wohnsitz und Werkstatt der Schneiderfamilie Ahčin gebaut. Es ist ein Eckenhaus, wo einander an der Ecke der Wohn- und Werkbereich berühren . Heute ist es in ein Museum umgestaltet und mit Antiquitäten und alten Möbeln ausgestattet .

Die Kirche der Mariä Himmelfahrt in Domžale
Bis zum 19. Jahrhundert war die Kirche von einem Lagerwall umgeben . Mit Entwicklung der Strohhut-Handwerks am Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die Bevölkerung rasch und Domžale benötigte eine größere Kirche. Der Lagerwall wurde abgerissen und die Kirche verlängert, so dass sie die Form eines Kreuzes erhielt. Der Innenraum ist mit Fresken von Slavko Pengov dekoriert und der Chor ist das Werk von Plečnik.

Die Kirche des hl. Hermagoras und Fortunatus
Die Kirche war einst eine Schlosskirche, die neben dem Grobelj Herrenhaus stand. Heute beherbergt das Herrenhaus die Abteilung für Zootechnik der Biotechnischen Fakultät Ljubljana . In den Jahren 1759-1761 bemalte die Kirche Franc Jelovšek aus Mengeš, der zu einem der bedeutendsten slowenischen Freskenmaler gehört. Den Beobachtern scheint es, als ob sich die Kirche wegen den Fresken in den Himmel öffnet. Die Kirche ist auch wegen ihrer guten Akustik bekannt.

Die Kirche auf dem Homec
In den Jahren 1722 bis 1728 wurde anstelle der alten Kapelle eine neue Barockkirche gebaut. Der Bau wurde vom berühmten Meister Gregor Maček geleitet. Über dem Hauptteil der Kirche erhebt sich eine prächtige 17 m hohe Kuppel . Während der Türkeneinfälle stand auf Homec ein stark befestigtes Lager. Der heutige Kirchenturm, der selbständig neben der Kirche steht, diente als Verteidigungsturm . Die Kirche wurde im Jahr 1895 vom Erdbeben stark betroffen. Als sie den Kirchturm reparierten, erhielt er statt der Barock-Zwiebelform eine scharfe Spitze, die noch heute aus dem Wald auf dem Homec ragt .

Das Schloss Brdo
Die Familie Lamberg baute das prächtige Renaissanceschloss Brdo im Jahr 1552 . Genau 300 Jahre später wurde hier der berühmte slowenische Schriftsteller Janko Kersnik geboren. An der Wand im südwestlichen Turm wurde zu seiner Erinnerung eine Gedenktafel eingebaut . Hinter den Schlossmauern wurde bis zum Zweiten Weltkrieg, als die Burg durch einen Brand zerstört wurde und nie wieder aufgebaut wurde, Geschichte geschrieben. Der Schlosspark ist noch immer sehr interessant .

Das Schloss Tuštanj
Das Schloss Tuštanj ist eines der wenigen Schlösser in Slowenien, das in über 500 Jahren seines Bestehens nicht ausgeraubt, niedergebrannt oder nationalisiert wurde. Die Schlosskammern sind wunderschöne Beispiele der Innenausstattung der ehemaligen Adelshäuser , , , . Das Schloss wurde von den Lichtenberger Grafen im Jahr 1490 gebaut und hat einen inneren Arkadenhof . Eine interessante Geschichte berichtet, wie das Schloss in den Eigentum der slowenischen Familie Pirnat kam.

Das Kloster des Heiligen Kreuzes in Mala Loka
Früher stand an dieser Stelle das Herrenhaus Rudež. Im Jahr 1918 kauften es die Schwestern des Heiligen Kreuzes und verwandelten es in ein Kloster. Bereits im Jahr 1920 wurde ein kleines Hauskraftwerk, das von einem Mühlrad am Fluss Mlinščica angetrieben wurde, aufgestellt. Im Jahr 1932 wurde das Gebäude umgebaut und durch eine Kapelle erweitert .

 

Gasthaus Furman in Lukovica
Das Gasthaus Furman ist wegen seiner Gerichte aus der Furman-Pfanne berühmt. Der Gulasch Rokovnjač und das Bier Rokovnjač (Wegelagerer) gehören zu ihren besonderen Spezialitäten.

Gasthaus Frfrau in Krašce
Im alten Furman-Gasthaus wird Ihnen ein bäuerlichen Sonntagsessen angeboten und im Herbst auch hausgemachte Spezialitäten aus eigener Schlacht. Das ganze Jahr über stehen Ihnen einheimischer geräucherter Schinken, Würste und Salamis zur Verfügung.

Gasthaus Juvan Domžale (1km)
Beim Juvan kommt jeder Hungrige auf seine Rechnung. Die Auswahl ist reichhaltig und die Bedienung sehr hilfreich. Die Gerichte sind ziemlich schnell zubereitet und die Portionen von genau der richtigen Größe.

 

Wie ist das Schloss Tuštanj Schloss in slowenische Hände gekommen und bis heute geblieben?
Die ersten Besitzer des Schlosses waren die Lichtenberger Grafen. Sie bauten das Schloss im Jahr 1490. In den Jahren 1667 bis 1671 haben sie es komplett umgebaut. Seitdem hat sich das Schloss nicht verändert Zwischen 1800 und 1854 wohnten hier die Grafen Schari. Die Eigentümer des Schlosses haben sich wegen Vererbung und Verschuldung ständig gewechselt. Das Schloss kam in slowenische Hände, als im Jahr 1854 Maksimiljana, die letzte Besitzerin von „blauem Blut", den Schlossgärtner Luka Pirnat aus Krtina geheiratet hat. Sie hatten keine Kinder und nach ihrem Tod heiratete Luka ein zweites Mal. Von dieser Zeit bis zum heutigen Tag blieb die Burg im Besitz der Familie Pirnat.

 

Das Kulturzentrum Franc Bernik in Domžale sorgt für ein reichhaltiges Veranstaltungs- und Ausstellungsprogramm. Mehr im Internet auf: http://www.kd-domzale.si/

Der Tourismusverband von Ihan organisiert jedes Jahr am 26 Juni an seinem lokalen Feiertag eine Veranstaltung mit Markt.

Die Tour beinhaltet einige gefährliche Überquerungen von Hauptverkehrsstraßen, also ist Vorsicht geboten! Bahnstrecken überqueren wir immer im rechten Winkel!